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	<title>DenkReiz &#187; Steuern</title>
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	<description>Politisches Blog über Deutschland, Europa und die Welt</description>
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		<title>Bedenkenswert</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es wäre interessant neben die „Schuldenuhr“ eine „Reichtumsuhr“ zu  stellen, die den Zuwachs an Geldvermögen in Deutschland in jeder Sekunde  misst. Der Betrachter würde vermutlich staunen, dass die Reichtsumsuhr  erheblich schneller laufen würde. Die Schulden der öffentlichen Hand  haben in den letzten 10 Jahren von 1.199 Milliarden Euro (1999) auf  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es wäre interessant neben die „Schuldenuhr“ eine „Reichtumsuhr“ zu  stellen, die den Zuwachs an Geldvermögen in Deutschland in jeder Sekunde  misst. Der Betrachter würde vermutlich staunen, dass die Reichtsumsuhr  erheblich schneller laufen würde. Die Schulden der öffentlichen Hand  haben in den letzten 10 Jahren von 1.199 Milliarden Euro (1999) auf  1.657 Milliarden Euro (2009), also <a href="http://www.bundesbank.de/statistik/statistik_zeitreihen.php?lang=de&amp;open=&amp;func=row&amp;tr=BQ1720">um  458 Milliarden zugenommen</a>. Das Geldvermögen stieg im gleichen  Zeitraum <a href="http://www.bankenverband.de/bundesverband-deutscher-banken/presse/wirtschaftsgrafik/wohlstand-in-deutschland-die-entwicklung-des-geldvermoegens/files/fileinnercontentproxy.2010-06-22.6908190587">von  3.539 Milliarden Euro auf 4.672 Milliarden Euro</a>, also um 1.133  Milliarden Euro. Ein Anstieg des privaten Reichtums um zweieinhalbfache  der öffentlichen Schulden. Man könnte auch sagen, das Geldvermögen der  Kreditgeber ist fast um 1.133 Milliarden gestiegen, während die  Schuldenlast der Steuerzahler um 458 Milliarden gewachsen ist. Darin  zeigt sich die ganze Perfidie, dass  die Bundesregierung mit ihrem  „Sparpaket“ das Geld nun gerade von denen holen will,  die in den  letzten Jahren ihr einziges „Vermögen“, nämlich ihre Arbeit verloren  haben.</p></blockquote>
<p>So berichtet Wolfgang Lieb von den Nachdenkseiten. Besser kann man es nicht sagen, deswegen möchte ich die Fakten für sich wirken lassen.</p>
<p>Dazu noch eine Grafik vom Herdentrieb-Blog der ZEIT:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img title="Einkommensverteilung" src="http://blog.zeit.de/herdentrieb/files/2010/06/Funktionale_Einkommensverteilung_10Q1.gif" alt="Einkommensverteilung zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern" width="400" height="338" /><p class="wp-caption-text">Einkommensverteilung zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern</p></div>
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		<title>Fundstücke</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 17:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Mal wieder schnell eine Zusammenfassung sonstiger interessanter Artikel&#8230;</p>
<p>Wirtschaftsnobelpreisträger Krugman: Einkommenssteuersenkungen führen zu geringeren Löhnen, geringerer Produktivität und höherer Arbeitslosigkeit. Das Senken von Kapitalsteuern führt dazu, dass die Leute mehr sparen, was in einer Rezession fatal wäre. Mal hoffen, dass die Weisheiten noch zum FDP-Resthirn durchdringen.</p>
<p>Kurze Durchsage von Galbraith: Mindestlöhne führen nicht zu mehr Arbeitslosigkeit.</p>
<p>Israel verletzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder schnell eine Zusammenfassung sonstiger interessanter Artikel&#8230;</p>
<p>Wirtschaftsnobelpreisträger <a href="http://krugman.blogs.nytimes.com/2009/12/14/a-new-paradox/">Krugman</a>: Einkommenssteuersenkungen führen zu geringeren Löhnen, geringerer Produktivität und höherer Arbeitslosigkeit. Das Senken von Kapitalsteuern führt dazu, dass die Leute mehr sparen, was in einer Rezession fatal wäre. Mal hoffen, dass die Weisheiten noch zum FDP-Resthirn durchdringen.</p>
<p>Kurze Durchsage von Galbraith: <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4826#h17">Mindestlöhne führen nicht zu mehr Arbeitslosigkeit</a>.</p>
<p><a href="http://polskaweb.eu/israelische-flugzeuge-operieren-in-eu-staaten-847895673465.html">Israel verletzt den EU-Luftraum</a>, spioniert Ungarn aus und lässt den Mossad dort anscheinend sein nächstes Opfer ermorden. Anscheinend war der Aufschrei nach dem Mord in Dubai noch nicht groß genug. Wäre ein starkes Stück, wenn an dieser Geschichte auch noch was dran ist.</p>
<p><a href="http://file.wikileaks.org/file/cia-afghanistan.pdf">CIA versucht PsyOps gegen Deutschland und Frankreich</a>, um mehr Rückhalt für den Afghanistankrieg zu forcieren. Frankreich soll dabei mit dem Flüchtlingsproblem geködert werden, während bei Deutschland vor allem Frauenrechte und internationaler Status ziehen sollen. Wer solche &#8220;Freunde&#8221; hat, braucht keine Feinde mehr.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/nothilfe-fuer-die-polizei/">Bayrische Polizei darf straffrei Menschen exekutieren</a>. Auch sich widersprechende Zeugenaussagen und anderslautende ballistische Gutachten fichen einen bayrischen Staatsanwalt nicht an. Die Begründungen Nothilfe und Notwehr sind natürlich Klassiker für einen Fall, bei dem Polizisten ihr komplettes Schusswaffenmagazin auf einen Menschen abfeuern, noch dazu von hinten.</p>
<p>Die Meinungsmache mit dem sogenannten <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&amp;dig=2010%2F03%2F26%2Fa0106&amp;cHash=d45684fe58">&#8220;Mittelstandsbauch&#8221;</a> bei den Steuertarifen kommt vor allem den Reichen zugute. Der Bauch entstand v.a. dadurch, dass der Spitzensteuersatz unverhältnismäßig tief sank, während die Steuern für den Mittelstand eher stiegen als sanken. Auch die Steuerbefreiungen sind eher Boni für diese Klientel. Die jetzige scheinheilige Forderung der FDP nach Steuersenkungen &#8211; angeblich für den Mittelstand &#8211; würde dann auch den Besserverdienenden zugute kommen, deren Steuern dadurch noch weiter sinken würden. Eine faire Beteiligung rückt dadurch in noch weitere Ferne.</p>
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		<title>Fundstücke</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Während man im Westen radikale Imame für Fatwas und Hasspredigten geißelt, ist über jüdische Hassprediger nichts zu hören. Erschreckenderweise handelt es sich dieses Mal um den obersten Rabbi des israelischen Militärs. So sagte er:</p>
<p>In times of war, whoever doesn&#8217;t fight with all his heart and soul is damned, if he keeps his sword from bloodshed, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während man im Westen radikale Imame für Fatwas und Hasspredigten geißelt, ist über jüdische Hassprediger nichts zu hören. Erschreckenderweise handelt es sich dieses Mal um den <a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=111363&amp;sectionid=351020202">obersten Rabbi des israelischen Militärs</a>. So sagte er:</p>
<blockquote><p><span id="ctl00_body_spnBody">In times of war, whoever doesn&#8217;t fight with all his heart and soul is damned, if he keeps his sword from bloodshed, if he shows mercy toward his enemy when no mercy should be shown</span></p></blockquote>
<p><span>und</span></p>
<blockquote><p><span id="ctl00_body_spnBody">Cursed be he that doeth the work of the Lord with a slack hand, and cursed be he that keepeth back his sword from blood</span></p></blockquote>
<p><span>womit er <a href="http://skepticsannotatedbible.com/jer/48.html#10">Jeremia 48:10</a> aus der ach so friedfertigen und liebevollen Bibel zitiert. Er lobte und verteidigte die kriegsverbrecherische Invasion in den Gaza-Streifen als gute Performance.</span></p>
<p><span>Es scheint grade einen <a href="http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006021.html">Radikalitätswettbewerb in Israel</a> zu geben. Lieberman und Netanjahu sind ja für ihren Rassismus bekannt, der Innenminister Yishai scheint aber die Nase vorn zu haben. Anscheinend hat er eine Para-Polizeitruppe geschaffen, die Ausländer innerhalb der Grenzen ausfindig macht und deportiert. Außerdem will er 1.500 Kinder von arabischen Arbeitern ausweisen, die in Israel aufgezogen wurden und hebräisch sprechen. Ausländische Frauen, die mit Israelis verheiratet sind, sollen ausgewiesen werden. Der Umweg, in<a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/799/483247/text/"> Zypern</a> zu heiraten, verfällt damit. Der Innenminister bezeichnete Ausländer auch als &#8220;Infektion&#8221;, Tel Aviv solle nicht &#8220;Afrika&#8221; werden und Homosexuelle nennt er schon mal &#8220;Kranke&#8221;. </span><span>Im Gazakrieg wollte er Gaza &#8220;ausradieren&#8221;. </span><span>Anscheinend sind dem Herrn ältere Versuche, Rassenreinheit herzustellen, nicht mehr so präsent. </span></p>
<p><span>Die FAZ, selbst <a href="http://www.faz.net/s/Rub25200362CAC1438CABB67E470C13A374/Doc~EBF6D762F84AD44658A00F790C2BDB875~ATpl~Ecommon~Scontent.html">kein Kind von Traurigkeit</a>, wirft dem Spiegel <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E0A5E1F363BD441E6B25DEB5507B7F492~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Hofberichterstattung</a> vor. Schön, dass sich das langsam auch im Mainstream rumspricht, wie weit der Spiegel abgesunken ist. Die jüngsten, völlig substanzlosen Spekulationen des Spiegels über Lafontaines Privatleben haben <a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1216342355">Ulrich Maurer</a> veranlasst, eine Fusion von Spiegel und den ähnlich substanzlosen Springer-Medien vorzuschlagen. Außerdem bedauert er die Bäume, die für den Mist ihr Leben lassen mussten. <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/lafontaine-hat-krebs-viel-glueck-oskar-1522572.html">Der Stern nennt es zurecht einen Skandal</a>, wie haltlos mit der Linkspartei und Lafontaine im besonderen umgesprungen wird. Man kann nur hoffen, dass der Spiegel bald das Ruder rumreißt &#8211; oder in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Das Sturmgeschütz der Demokratie ist er schon lange nicht mehr &#8211; eher das Sturmgeschütz <em>auf</em> die Demokratie.</span></p>
<p><span>Mal wieder offensichtliche <a href="http://www.zeit.de/2009/47/Zensur-Fremde">Zensur in Deutschland</a>, diesmal pikanterweise vom <em>Kultur</em>staatsminister Bernd Naumann. Er veranlasste die Änderung eines Exponatsbegleittextes auf einer Ausstellung über Fremdenfeindlichkeit. Der Text hatte daran Anstoß genommen, dass die EU sich rigoros gegen Einwanderer abschottet. Der Eingriff ist ein Affront gegen die Freiheit. Es muss verwundern, dass das nicht zu größeren Folgen führt und staatliche Zensur sich auf diese Weise langsam ins Alltagsleben einschleicht.</span></p>
<p><span><a href="http://www.netzpolitik.org/2009/altlastenentsorgung-im-bundesumweltministerium/">Einen weiteren Versuch der Zensur</a> gab es im Umweltministerium. Nach der Übernahme durch CDU/CSU/FDP wurden atom-kritische Publikationen, die unter Gabriel (SPD) entstanden waren, von der Webseite des Ministeriums entfernt. Mittlerweile sollen sie auf Druck der Internetgemeinde wieder <a href="http://twitter.com/netzpolitik/status/5828893173">öffentlich einzusehen</a> sein.<br />
</span></p>
<p><span>Die Polizei gibt zu, dass <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,661268,00.html">Demonstrationen (zumindest in Berlin) von ihren eigenen Leuten durchsetzt</a> sind. Bei der Feier zu 20 Jahren Mauerfall waren alle verfügbaren Polizeischüler der Stadt in der Menge. Jetzt werden schon Jubelperser rangekarrt, es ist echt nur noch peinlich. Aber immer noch besser als <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/suedwest/kritik-an-polizei-in-strassburg--17824847.html">Agent Provocateur</a> *seufz*</span></p>
<p><span>Der BBC-Reporter Gr<a href="http://www.gregpalast.com/taliban-911-afghanistan-by-hypnosis/">eg Palast widerlegt die These, dass die Taliban etwas mit 9/11 zu tun hätten</a>. Er zeigt auf, wie stark in diesem Aspekt eine Meinungsmanipulation stattfand. Seinen Hinweis, dass die Saudis die das Vorhaben finanzierten, werde ich eventuell im Rahmen der Besprechung von <em>Confessions of an Economic Hitman</em>, das ich grade lese, weiter vertiefen.</span></p>
<p><span>Mich hat es schon immer gewundert, dass der Hitler-Attentäter Elser keine mediale Verehrung erfährt, während die Lobpreisungen auf den &#8220;Helden&#8221; Stauffenberg zeitweise kein Ende nahmen. So langsam scheint sich das zu ändern: Die <a href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/graf-stauffenberg-und-georg-elser/">Taz</a> brachte einen erhellenden Vergleich der beiden, die <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/27927">Süddeutsche</a> zeigte Stauffenbergs wahres Gesicht und <a href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2008/12/ein-brgerlicher-held.html">ad sinistram</a> thematisierte den unseligen Kult um ihn. Schön, dass sich da mal was tut.</span></p>
<p><span>Auch zur Bank Sal. Oppenheim hüpfen nun einige Berichte über die Medienbarriere. Werner Rügemer kämpft seit langem darum, dass <a href="http://www.amazon.de/Bankier-Geschw%C3%A4rzte-%C3%9Cbergangs-Auflage-Ungebetener-Oppenheim/dp/3939816000">seine Dokumentation</a> unzensiert erscheinen darf (siehe <a href="http://denkreiz.de/32/fundstucke-2/">Fundstücke</a> vom 3. August, letzter Absatz). Ein Artikel von ihm in der <a href="http://www.jungewelt.de/2009/11-03/005.php">jungen Welt</a> beschreibt nochmal, wie die größte deutsche Privatbank in Filz und mit Parteien verstrickt ist. Die als Bank getarnte Heuschrecke wird nun von der Deutschen Bank übernommen.</span></p>
<p><span><a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_80852/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/Monatsbericht__des__BMF/2009/06/analysen-und-berichte/b06-struktur-verteilung-steuereinnahmen/node.html?__nnn=true">Deutschland hat international eine der niedrigsten Steuerquoten</a>, verlautet das Bundesfinanzministerium. Das wird nur diejenigen überraschen, die sich vom Märchen einlullen ließen, dass man Steuern senken müsse, um wettbewerbsfähig zu bleiben und das Wachstum anzukurbeln. Sie sind bereits weit gesenkt worden, wodurch Steuereinnahmen in Milliardenhöhe ausblieben, die zu einem großen Loch im Haushalt führen. Anstatt lebensnotwendige Ausgaben zu kürzen (Sozialhaushalt), sollte man lieber die Fehler überdenken, die man auf der Einnahmenseite gemacht hat. Es macht auch keinen Sinn, unsere EU-Nachbarn fiskal niederzukonkurrieren. Aber das versteht natürlich eine Kanzlerin nicht, für die eine Volkswirtschaft das selbe ist wie ein schwäbischer Haushalt. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man echt lachen, dass das ruinöse neoliberale Konzept der &#8216;Entstaatlichung&#8217;, das sich in diesem &#8220;Race to the bottom&#8221; manifestiert, nicht längst ausgewirtschaftet hat.<br />
</span></p>
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		<title>Fundstücke</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 00:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Noch-Verteidigungsminister Jung besetzt Richteramt nach Gutdünken. Beim Gericht handelt es sich um den Wehrdienstsenat in Leipzig, der sich mit Bundeswehr-Angelegenheiten befasst. Jung passte der ursprünglich bestimmte Kandidat nicht, schmiss ihn kurzerhand aus dem Rennen und setzte dem Gericht seinen eigenen Kandidaten vor. Anscheinend will er nicht nur von Krieg nichts wissen und sabbelt von &#8220;Stabilisierungseinsatz&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch-Verteidigungsminister <a href="http://www.fr-online.de/_em_cms/_globals/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1991870&amp;em_loc=1775&amp;em_ref=/in_und_ausland/politik/meinung/&amp;em_ivw=fr_meinung">Jung besetzt Richteramt nach Gutdünken</a>. Beim Gericht handelt es sich um den Wehrdienstsenat in Leipzig, der sich mit Bundeswehr-Angelegenheiten befasst. Jung passte der ursprünglich bestimmte Kandidat nicht, schmiss ihn kurzerhand aus dem Rennen und setzte dem Gericht seinen eigenen Kandidaten vor. Anscheinend will er nicht nur von Krieg nichts wissen und sabbelt von &#8220;Stabilisierungseinsatz&#8221;, sondern hat von Gewaltenteilung auch noch nie was gehört. Ein lupenreiner Demokrat, würde ich sagen.</p>
<p><a href="http://www.daten-speicherung.de/index.php/bundesinnenministerium-plant-hochgeruesteten-sicherheitstaat/">Schäubles Wunschliste</a> kann man nun nachlesen. Da wären der Stasi die Hosen feucht geworden. Um nur mal ein paar &#8220;Goodies&#8221; zu nennen:</p>
<ul>
<li>Anbringen von Kameras in der Wohnung von Verdächtigen &#8211; Der passende Große Spähangriff zum Großen Lauschangriff.</li>
<li>DNA-Probe von allen erkennungsdienstlich behandelten &#8211; das wäre auch bei Verkehrskontrollen.</li>
<li>Betreten jeder Wohnung ohne Kenntnis des Inhabers, um Bundestrojaner zu installieren.</li>
<li>Bundeswehr im Inneren</li>
</ul>
<p>Es gibt da noch viel mehr zu entdecken&#8230; am besten nüchtern draufklicken, sonst kommt&#8217;s einem hoch.</p>
<p>Was sich politisch auf dem europäischen Arbeitsmarkt so tut, könnt ihr <a href="http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=3191">hier</a> nachlesen. Um nur mal das Herkunftslandprinzip herauszuheben: In jedem Land in Europa existieren (seit 2006) 27 Rechtsordnungen. Das liegt daran, dass jeder, egal wo er in Europa arbeitet, dies nach den Gesetzen seines Heimatlandes tun kann. Bis Ende 2009 muss jedes Land die Bolkestein- bzw. Dienstleistungsrichtlinie in nationale Gesetzgebung umsetzen. Dort drin befindet sich genau jener Passus (der sich übrigens auch im Vertrag von Lissabon verklausuliert findet). Als um 2005 herum die Arbeitnehmer Wind von der Sache bekamen, gab es riesige Proteste, die dann einerseits zur Verbesserung der Richtlinie führten (allerdings nicht das Herkunftslandprinzip wirklich kürzten), andererseits auch die Verfassungsreferenden in Frankreich und den Niederlanden negativ ausgehen ließen. Für Leute, die sich für die die kommunikationspolitischen Hintergründe interessieren, habe ich mal meine <a href="http://denkreiz.de/wp-content/uploads/Seminararbeit_EU_Transparenz_Kommunikation.pdf">Seminararbeit</a> hochgeladen. Wer sich eher für die rechtliche Seite interessiert, möge sich die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qWZbEKjcd1M">Rede von Herrn Schachtschneider</a> anhören.</p>
<p>Dass die Nutzung von Medikamenten Erreger nach einiger Zeit immun machen, ist jedem bekannt. Bei <a href="http://www.wired.com/wiredscience/2009/09/drug-resistant-influenza/">Tamiflu</a> wird die Immunisierung allerdings noch gehörig beschleunigt: Da es nicht abbaubar ist, gelangt es über&#8217;s Abwasser in die Flüsse, wo sich dann wiederum Erreger immunisieren können. Vögel und andere Tiere trinken dann dieses Wasser und übertragen H1N1 dann auf den Menschen. Klingt nach vielen Ecken, ist laut den Wissenschaftlern aber gar nicht so unwahrscheinlich, v.a. wenn Tamiflu bald flächendeckend eingesetzt wird.</p>
<p>Noch was zum <a href="http://www.woz.ch/dossier/Kapitalismus/18312.html">Hochsteuerland bzw. Steuerparadies Deutschland</a>. Wer lohnabhängig ist, hat hierzulande verschissen. Der Rest lässt es sich auf Kosten des Pöbels gutgehen. Der Artikel beschreibt auch die Verelendung, die mit der Agenda 2010 angestoßen wurde. Jetzt mit Schwarz-Gelb und der Finanzkrise könnte der Todesstoß für die sozialen Sicherungssysteme kommen. Die Wahlkampfspenden und Forderungskataloge der Arbeitgeber deuten schon darauf hin. Würde Schwarz-Gelb zwar möglicherweise 2013 die Regierung kosten, aber was tut man nicht alles für gute Freunde.</p>
<p>Das <a href="http://terrorexperte.blogspot.com/2009/09/aus-den-fehlern-gelernt-fbi-prapariert.html">FBI hatte die Attentäter des WTC Bombing 1993 unterwandert</a> &#8211; und tat trotz der Informationen über konkrete Pläne nichts, um sie zu verhindern. Ausrede mal wieder: Inkompetenz. Na, das kennen wir ja schon von 9/11.</p>
<p>Diesmal recht gut belegt: <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/1920852_Skandaloese-Hinrichtung-Fatale-Fehler-der-Sachverstaendigen.html">Todesstrafe</a> trifft manchmal die falschen. Ob die Richter da jemals belangt werden?</p>
<p>Ein kleiner Ausschnitt der Außenpolitik, die wir von der FDP erwarten dürfen: Die FDP-nahe <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Honduras-FDP;art123,2872372?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT">Friedrich-Naumann-Stiftung findet den Putsch in Honduras gut</a>. Menschenrechte sind ihr dagegen wohl <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/08/22/verletzungen-der-menschenrechte-in-honduras-offiziell/#more-5271">nicht so wichtig</a>. Ist natürlich schon kriminell, wenn ein Präsident sein Volk befragt. Dann schon lieber die europäische Methode: Selbst bei Verfassungsänderung nicht fragen oder so lange fragen, bis das Volk endlich &#8220;Ja&#8221; sagt.</p>
<p>So geht die Pharmamafia vor: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/pharmakonzern-pfizer-zahlt-75-millionen-entschaedigung">Pfizer hat Menschen als Versuchskaninchen zum Testen von Medikamenten benutzt</a>. Dabei starben 11 von 200 Kindern. Den Eltern wurde dann gesagt, es wäre an anderen Dingen gelegen. Vor kurzem kam es dann raus &#8211; jetzt müssen sie 75 Millionen Dollar Entschädigung zahlen. Merkt euch das schon mal für die Schweinegrippe. In den USA haben sie schon die Konsequenzen gezogen: Jegliche Nebenwirkungen von Schweinegrippe-Impfungen sind in den USA straffrei. Da fühlt man sich gleich richtig sicher.</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Zig-Milliarden-Staatshilfe-landeten-im-Portemonnaie-der-Banker/story/29578563">Ein Fünftel der US-Bankenhilfen landete in den Taschen der Manager</a>. Man weiß gar nicht, was einen mehr ärgern soll &#8211; die schamlose Selbstbedienungsmentalität oder das phlegmatische Schweigen der Steuerzahler. Gegen den wuchernden und mittlerweile parasitären Finanzmarktsektor wird nichts getan, insofern dürfen sich die Bankster bestätigt fühlen. <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/79/482534/text/">Prantl hat das vor 2 Monaten schon begriffen</a>. Mal schaun, ob es der deutsche Michel vor der nächsten Krise checkt.</p>
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		<title>Fundstücke</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 13:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Da mir die Zeit fehlt, alles ausführlich zu kommentieren, ich aber lesenswerte Artikel gerne weiterempfehlen möchte, führe ich sie hier mal lose auf und sage kurz, um was es geht.</p>
<p>LobbyControl berichtet, wie Meinungsmanipulation generalstabsmäßig aufgezogen wird, heute am Beispiel der Biosprit-Lobby.</p>
<p>Das LawBlog hat einen ganz speziellen Link zur Thematik Zensursula. Bitte nur am heimischen PC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da mir die Zeit fehlt, alles ausführlich zu kommentieren, ich aber lesenswerte Artikel gerne weiterempfehlen möchte, führe ich sie hier mal lose auf und sage kurz, um was es geht.</p>
<p><a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2009/07/erneut-verdeckte-meinungsmache-heute-biosprit/">LobbyControl</a> berichtet, wie Meinungsmanipulation generalstabsmäßig aufgezogen wird, heute am Beispiel der Biosprit-Lobby.</p>
<p>Das <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/07/23/so-kanns-gehen-2/#comments">LawBlog</a> hat einen ganz speziellen Link zur Thematik Zensursula. Bitte nur am heimischen PC der Leseempfehlung folgen. Die Kommentare sprechen Bände über die Schere im Kopf, die diese hirnlose Gesetzgebung verursacht. Vielleicht bringt es ja den ein oder anderen zum Nachdenken.</p>
<p>Die <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Amazon-Rechtsextremismus;art122,2856028">SPD will noch mehr Zensur</a> und verlangt von Amazon, dass bestimmte Bücher nicht mehr verkauft werden. Lang dauert es wohl nicht mehr, bis wir wieder welche verbrennen. Es handelt sich um rechtsextreme Bücher, in denen wohl teilweise der Holocaust geleugnet wird (oder heruntergespielt, was nach deutscher Rechtsverdreherei das selbe ist). Ich denke, selbst schuld, wer den Mist auch noch kauft, dazu braucht man keine Gedankenverbrechen einführen.</p>
<p>Thilo Sarrazin, Sargnagel der Finanzen Berlins, ist ja vor kurzem zur Bundesbank gewechselt. Bekannt wurde er durch seine Hasspredigten gegen Hartz-IV-Bezieher (&#8221;Heizkosten? Kauft euch Pullis, die halten auch warm&#8221;) und andere Spinnereien wie sein Essensplan für Arbeitslose. Sarrazins asoziale Ader scheint nun auch bei der Bundesbank Anklang zu finden, denn jüngst ließ sie sich dazu hinreißen, die Rente mit 69 zu empfehlen. Da platzt sogar dem <a href="http://oeffingerfreidenker.blogspot.com/2009/07/wie-tief-kann-man-eigentlich-sinken.html">Öffinger</a> der Kragen. Die WELT dagegen beweist wieder mal ihr <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4191675/Rente-mit-69-Die-fetten-Jahre-sind-vorbei.html">Brett vorm Kopf</a>. Da sind die Anzeigen der privaten Versicherer wohl näher als Moral und objektive Berichterstattung. Auch der <a href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/tid-14947/rente-mit-69-wer-rente-will-muss-arbeiten_aid_418673.html">Focus</a> hetzt ungeniert gegen Rentner. Zum Thema Rente werde ich eh noch ausführlich was schreiben, die Medienmanipulation dazu ist echt eklatant.</p>
<p>US-Vize Joe Biden war zu Besuch beim georgischen Präsidenten Saakaschwili und versprach weiterhin <a href="http://derstandard.at/1246542879863/USA-schliessen-Waffenlieferungen-an-Saakaschwili-nicht-aus">Hilfe beim Aufbau des georgischen Militärs</a>. Da Georgien vor knapp einem Jahr Krieg mit Russland führte, weil es in eine kleine autonome Provinz einmarschierte, ist eine solche Hilfe durchaus bemerkenswert und eine klare Aggression gegenüber Russland. Dem ging allerdings ein <a href="http://derstandard.at/1246542378140/EU-protestiert-gegen-Mewedew-Visite-in-Suedossetien">Besuch von Russlands Präsident Medwedew</a> in der besagten Provinz Südossetien voraus, wo er auch militärische Unterstützung zusagte. Während die westliche Presse nichts gegen die Unterstützung des Aggressors Georgien hat, wird bei Medwedews Besuch Zeter und Mordio geschrien. Witzig ist auch die Bemerkung, der Besuch trage nichts zur regionalen Stabilität und territorialen Integrität Georgiens bei. Verkehrte Welt. Da sag noch wer, die Presse wäre unabhängig.</p>
<p><a href="http://www.jungewelt.de/2009/07-20/057.php">Ossis an die Front</a>! Deutschland wird am Hindukusch von Ossis verteidigt. Was den Amerikanern die Schwarzen sind, sind uns die ostdeutschen Mitbürger. Wenn sich da viele freiwillig melden, ok; ich denke ja, die meisten finden sonst nichts und sehen in der Bundeswehr einen verlässlichen Arbeitgeber.</p>
<p>Die <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Aufgaben-der-n%E4chsten-Regierung-Die-Steuer-Positionen-der-Parteien/542867.html">Financial Times Deutschland</a> hat alle Parteien bezüglich ihrer Steuerpolitik verglichen. Die Linke soll eine ähnliche Linie wie Helmut Kohl fahren, liest man da &#8211; und tatsächlich, so fern liegt der Vergleich nicht. Allerdings ging es bei Kohl schon bergab in dieser Hinsicht. Man könnte also ruhig bis zu Willy Brandt zurückschauen, anstatt Äpfel mit Birnen zu vergleichen (bin ich der einzige, der bei &#8220;Birnen&#8221; lachen muss? ^^).</p>
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